Unsere Therapie

Was wir tun

Physiotherapie

Kompetente Einzeltherapie

Med. Trainingstherapie

Rehabilitatives Trainingskonzept

Gruppentherapie

Therapeutische Maßnahmen in Kleingruppen

Was ist Physiotherapie

Physiotherapie ist ein Sammelbegriff für die Vielzahl möglicher Behandlungstechniken und bedeutet ganz allgemein die Behandlung des Körpers.
Innerhalb dieses umfangreichen Spektrums gibt es Spezialisierungen auf einzelne Fachgebiete. Hierzu zählen unter anderem die Orthopädie/Chirurgie, die Neurologie und die Pädiatrie.
In der Orthopädie/Chirurgie geht es um die Behandlung von Erkrankungen und Funktionsdefiziten am Bewegungsapparat. Bei der Physiotherapie in der Neurologie werden Krankheiten und Funktionsstörungen des zentralen und peripheren Nervensystems behandelt. Die physiotherapeutische Pädiatrie beinhaltet allgemein die Behandlung von Kindern.

Der Schwerpunkt in unserer Praxis liegt auf der Behandlung und der operativen Nachbehandlung von Krankheitsbildern und Läsionen im Bereich der Orthopädie und Chirurgie. Egal um welches Krankheitsbild es sich handelt, wird zu Beginn der Behandlung eine speziell abgestimmte Behandlungsstrategie erarbeitet.

Nach einer umfangreichen Befundaufnahme geht es zunächst vorrangig um Schmerzreduktion und um die Beseitigung der jeweiligen Funktionsstörung. Anschließend soll die aktive und schmerzfreie Bewegungsfähigkeit des Patienten wiederhergestellt werden. Hierbei ist die Aktivität des Patienten gefragt. Unter Anleitung des Therapeuten wird nun ein Programm an Maßnahmen und evtl. an Übungen zusammengestellt, das zum einen zu einer weiteren Verbesserung des Beschwerdebildes führt und zum anderen zur Vorbeugung gegen ein wiederholtes Auftreten der Funktionsstörung dient.

Ohne Diagnose keine Therapie

Der Erfolg jeder Behandlung bzw. Therapie ist generell davon abhängig, ob die tatsächlichen Ursachen, die zu dem jeweiligen Gesundheitsproblem geführt haben, richtig erkannt werden.

Problem erkannt - Problem gebannt?!

Bei Ihrem Arztbesuch werden Sie zunächst auf grundlegende, offensichtliche Erkrankungen und vor auf allem strukturelle Schädigungen hin untersucht. Der Arzt stellt daraufhin seine Diagnose. Wird keine direkte strukturelle Ursache für Ihr Problem gefunden, drückt die Diagnose meist eine Bereichsangabe aus, wie z.B. Lumbalgie (= Schmerzen im unteren Rücken), oder Cervicobrachialgie (= Schmerzen ausgehend vom Hals bis in den Arm), durch den der betroffene Bereich Ihres Körper eingegrenzt wird.
Wenn Sie mit einer derartigen Diagnose (bzw. Heilmittelverordnung) zu uns kommen, versuchen wir die Ursachen Ihres Gesundheitsproblems zu Beginn jeder Behandlungsserie durch eine eingehende physiotherapeutische Untersuchung genauer zu ergründen. Zunächst befragen wir Sie zu Ihrer Gesundheitshistorie und konkret zur Geschichte der akuten Problematik, um bereits hier Hinweise auf mögliche Ursachen zu gewinnen. Im Anschluss führen wir eine umfassende körperliche Untersuchung mittels manueller Tests (= klinische Testverfahren) durch, um das Problem weiter einzugrenzen. Bei dieser physiotherapeutischen Analyse liegt der Schwerpunkt besonders auf funktionellen Fragestellungen: Es werden vor allem Qualität und Quantität der Gelenkbeweglichkeit, die Muskelkraft, die Koordination und viele weitere Faktoren vor dem Hintergrund Ihrer spezifischen Krankheitsgeschichte beleuchtet. Am Ende der Untersuchung erfolgt die physiotherapeutische Diagnose, auf deren Basis wir Ihre weitere Behandlung planen.

Untersuchung und Therapie auf höchstem Niveau

In der Medizin gibt es unzählige verschiedene Tests, Untersuchungsformen und Behandlungsmethoden. Viele zeichnen sich durch eine sehr unterschiedliche Qualität im Hinblick auf ihre Belegbarkeit, d.h. die wissenschaftliche Beweisführung bzgl. Gültigkeit und Zuverlässigkeit aus.
Aktuell und wissenschaftlich fundiert
In der Reha Neuhausen finden sowohl die Untersuchung als auch die Behandlung auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse statt:
Für die Untersuchung verwenden wir möglichst Testverfahren mit einer hohen Gültigkeit und Zuverlässigkeit. Diese validen Testverfahren sind wissenschaftlich dahingehend überprüft worden, dass sie wirklich das testen, was sie testen sollen. Zuverlässige Tests bieten deshalb bei ihrer wiederholten Durchführung unter stabilen Bedingungen immer das gleiche Ergebnis. Nur valide und zuverlässige Tests führen deshalb bei der Untersuchung auch zu einem zuverlässigen Ergebnis, was die Voraussetzung für eine richtige Diagnose und die Planung einer effektiven Therapie ist.
Auch bei der anschließenden Therapie bedienen wir uns zeitgemäßer, wissenschaftlich fundierter Behandlungs- und Trainingsmethoden. Jede einzelne Behandlung wird auf den jeweils aktuellen Stand der spezifischen körperlichen und psychischen Belastbarkeit des Patienten, den individuellen Therapiefortschritt und das definierte Therapieziel hin abgestimmt.
Um diesem Qualitätsanspruch gerecht zu werden, sind alle unsere Therapeuten bestmöglich ausgebildet und werden konsequent und umfassend – intern sowie extern – weiterführend geschult.
Bei uns werden Sie auf Masterniveau behandelt!
Ihr Markus Kling
Physiotherpeut Master of Science, Diplomierter Manualtherapeut in der Orthopädischen Manuellen Therapie (OMT)

Erfolg braucht Zeit

Bei einer Verordnung durch die gesetzlichen Krankenkassen stehen uns pro Termin leider nur 15-20 Minuten zur Verfügung – für die Befunderhebung UND Behandlung! Das ist gerade beim ersten Termin sehr wenig Zeit, um ausreichend Informationen über Ihr Problem zu gewinnen und notwendige Tests und Untersuchungen durchführen zu können.
Sie haben jedoch die Möglichkeit, die Zeit für Untersuchung und Behandlung auf eigene Kosten um 20 oder 40 Minuten zu verlängern. Eine solche Verlängerung wäre vor allem für den ersten Termin sinnvoll. Denn je genauer wir die Ursachen Ihrer Problematik kennen, desto zielführerder und effektiver können wir die Behandlung planen und durchführen.
Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie hierzu gerne persönlich!

Therapie im Detail

Spezialisierung

Craniomandibuläre Dysfunktionen

Bei Craniomandibulären Dysfunktionen handelt es sich um Funktionsstörungen im Bereich des Kiefergelenks. Diese äußern sich u.a. durch Beschwerden in der Region des Kauapparates und der Kaumuskulatur. Derartige Probleme werden oft begleitet durch Bewegungseinschränkungen im Kiefergelenk, abnormale Bewegungen und Geräusche im Kiefergelenk, wie z.B. Knacken oder Reiben. Fehlfunktionen oder Beschwerden in diesem Bereich stehen oft auch im Zusammenhang mit Symptomen in angrenzenden Körperregionen. Dazu zählen u.a. Beschwerden an der Halswirbelsäule, Tinnitus, Kopfschmerzen etc.


Die Ursachen für Craniomandibuläre Dysfunktionen können vielfältig sein. Sie sind meist auf die Bisssituation des Patienten zurückzuführen sowie auf Veränderungen des Kiefergelenks, der Kiefermuskulatur und der umliegenden Bandstrukturen. Auch neurologische Faktoren können hierbei eine Rolle spielen. Zumeist liegt ursächlich eine Mischform der genannten Faktoren vor.

Für eine effektive Behandlung ist eine umfassende und detaillierte Untersuchung aller beteiligten und umliegenden Körperstrukturen unerlässlich. Die Therapie erfolgt auf Verordnung des Zahnarztes.

Schwindel – Das Karussel im Kopf

Lagerungsschwindel, Drehschwindel, Schwankschwindel und vieles mehr – Schwindel kann in unterschiedlichsten Formen auftreten und vielfältige Ursachen haben. Das Schwindelgefühl wird in den meisten Fällen durch Störungen unseres Gleichgewichtsorgans im Innenohr ausgelöst. Ursächlich ist in der Regel eine fehlerhafte Reizung der Sinneszellen im Ohr und damit eine Falschmeldung an das Gehirn. Gerade ein dadurch ausgelöster lagerungsabhängiger Drehschwindel kann mittels spezifischer Techniken der Physiotherapie untersucht und behandelt werden. Andere Schwindelformen finden ihren Ursprung oftmals im Bereich der oberen Halswirbelsäule. Ursachen können Gelenkdysfunktionen oder auch muskuläre Beschwerden im Nackenbereich sein. Auch hier können dank gezielter Manueller Therapie deutliche Erfolge erzielt werden.

Tinnitus – Das quälende Klingeln im Ohr

Ein anhaltendes, penetrantes Pfeifen oder Rauschen (Tinnitus), welches im Ohr wahrgenommen wird, kann im Alltag eine große Belastung darstellen. Es gibt unzählige Ursachen für einen solchen Tinnitus und einige kann man mit spezifischer Manueller Therapie erfolgreich behandeln:
Fehlfunktionen der oberen Halswirbelsäule, die durch die Gelenke oder die umliegende Muskulatur bedingt werden, können durch Verschaltungen der Nerven zu einem Tinnitus führen. Ebenso sind Störungen des Kiefergelenkes oder der Kaumuskulatur mögliche Ursachen für einen Tinnitus, welche durch spezifisch ausgebildete Physiotherapeuten im Rahmen einer Manuellen Therapie behandelt werden können.

Zervikogene Kopfschmerzen

Etwa 15-20% aller Kopfschmerzen werden vom Nacken verursacht und nennen sich Zervikogene Kopfschmerzen. Die Symptome dieser Erkrankung können von Fall zu Fall variieren. Gemeinsames Merkmal sind Nackenschmerzen, die nach oben in den Hinterkopf ausstrahlen.
In einigen Fällen zieht der Schmerz bis in die Stirnregion vor. Meist können Dysfunktionen oder Abnutzungserscheinungen der Gelenke im oberen Halswirbelsäulenbereich derartige Beschwerden auslösen. Auch muskuläre Defizite sowie Problematiken des Kapsel-Bandapparates verursachen oftmals diesen Kopfschmerz. Nach einer fundierten Diagnose und Abgenzung von anderen Kopfschmerzarten, lassen sich Zervikogene Kopfschmerzen physiotherapeutisch erfolgreich behandeln.

Kompetente Partner

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